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Einzelveranstaltungen

Pilgern auf La Gomera

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Wandlung unseres Bewusstseins -
Selbsterkenntnis und Balance durch Geomantie

Geomantie - Meditation – Wandern - Freizeit - Strand

Leitung: Hans Hansen, Geomant
Zeit: Ca. 06..04 bis 20.04.2018
Weitere Info: PDF-Flyer und hier
Weitere Bilder: Fotoalbum La Gomera Reise 2007


Vortrag: Pilgern einmal ganz anders! - Pilgern auf La Gomera - Beamershow -
Kostenfrei
Bilder und Erfahrungen aus der Geomantie und von einer
Pilgerreise nach La Gomera

Termine: Im Herbst und Anfang des Jahres siehe unter Termine
jeweils um 19.30 Uhr - Eintritt frei! Anmeldung erbeten

Bei Interesse sprechen Sie uns an Tel 04351 7674832
oder schreiben Sie uns eine Email


Pilgern auf La Gomera - ... einmal ganz anders
Das besondere Reiseseminar mit Geomant Hans Hansen

Wir stehen auf einem Bergkamm, der Himmel und unsre Herzen sind weit offen, unter uns ist die Erde. Wir stehen in einem Steinkreis, den schon die Urbewohner La Gomeras als Dreschplatz für ihr Getreide nutzten, einem Kraftplatz der Insel.
Schon vor tausend Jahren versammelten sich hier die Guanchen, und feierten die Ernte, die Fruchtbarkeit, und den Segen der Natur.
Am Ende unserer Reise stehen wir hier voller Dankbarkeit, gesammelt in unseren Herzen, verwurzelt mit der Erde, verbunden dem Segen des Himmels.
Es war eine Reise zu uns selbst. Wir haben viel Unterstützung erfahren, an den Kraftplätzen in der Natur.

Wir sind gepilgert, haben uns inwärts gekehrt und uns auf den Weg gemacht, haben erbeten, was wir mit dem Willen nicht schaffen können. An den Plätzen der Ahnen, dem Platz des Urweiblichen und des Urmännlichen Prinzips sind wir unseren Großmüttern und Großvätern und deren Ahnen näher gekommen, haben die Last der Generationen, die wir auf uns genommen hatten, zurückgeben dürfen, haben Erleichterung erfahren. Einsicht. Verbundenheit. Eins-Sein. Und mit diesem Eins-Sein sind wir verbunden mit unserem eigenen Eins-Sein, mit dem ICHBIN in unserem Herzen. Mit dem jetzigen Moment – und damit mit allen Momenten.

La Gomera, die zweitkleinste der kanarischen Inseln, ist vulkanischen Ursprungs, gemacht aus Feuer und Erde. Bezogen auf  das menschliche Chakrensystem entspricht La Gomera dem zweiten Chakra und damit dem Feuerelement in uns.
Das zweite Chakra ist das Energiezentrum, wo wir in unser Kraft stehen, wo wir in die Polarität geboren sind. Schwarz und Weiß. Macht und Ohnmacht! Themen in diesem Seminar. Im zweiten Chakra findet Transformation statt, das Erkennen, das wir „sowohl-als-auch“ sind, wo wir unsre Balance finden. Hier lösen wir uns von Abhängigkeiten und lassen Altes los, bringen unser Sein in eine höhere Ebene.
Auf La Gomera gehen wir an die Kraftorte in der Natur, die uns mit den Qualitäten verbinden, die uns in unserem Anliegen unterstützen. Wir bitten um den Segen, gehen tief in uns, begegnen uns und manch unerlöstem Anteil, um ihn zu „heben“, ihn ans Licht zu bringen, zu erlösen. Freude und Kraft, Motivation und Intuition stehen uns unterstützend zur Seite. Und: Wir erfahren wirklich viel Unterstützung von der geistigen und energetischen Ebene, einfach durch unser Anliegen, durch unsere Einstellung und den Wunsch!

Der langjährig erfahrene Berufs-Geomant Hans Hansen führt die Gruppe an sieben der vierzehn Reisetagen in meist halbtägigen Wanderungen zu ausgewählten Orten, die genau zu den Teilnehmern passen. Morgens stimmen uns auf das Thema des jeweiligen Tags ein, bevor wir mit unseren Leihautos meist in die Berge des Nationalparks aufbrechen und von dort aus uns auf unseren Pilgerweg begeben. Spätnachmittags kommen wir dann zurück ins immerwarme Valle Gran Rey Tal. Die zweite Tageshälfte ist dem eigenen Wohlbefinden und Genießen vorbehalten.
Abends gehen wir einzeln oder gemeinsam baden oder essen, tauschen uns aus, sprechen über das Erlebte oder bleiben für uns. Die restlichen Tage unserer Reise lassen genug Raum das Erlebte zu integrieren und die Insel auf eigene Art noch weiter zu erkunden.

Ein weiterer Aspekt geht über das persönlich Erlebbare hinaus, ist aber in Zeiten des Erdwandels umso interessanter: Nach Geomanten wie Marco Pogacnik und Peter Dawkins zeigt sich der europäische Kontinent wie ein Stier, dessen Kopf von Portugal und Spanien gebildet wird, auf dem die „Europa“ in Form von England und Irland reitet. (Vgl. griechische Mythologie: der als Stier verwandelte Zeus entführt die Europa). Die Südseite Spaniens und Portugals formt sich wie ein geöffneter Mund in Richtung Süden, wo die Kanaren liegen, Der Stier atmet die Ur-Kräfte der Natur als Äther ein. So kommen diesem Archipel global und vitalenergetisch gesehen noch andere Aspekte hinzu, die schon durch die Wahrnehmung allein an Bedeutung und Kraft gewinnen, ... um dem Ganzen zu dienen.

Über das Seminar
Abseits der bekannten großen Pilgerpfade begibt sich der Geomant Hans Hansen mit
seinen Gruppen auf Pilgerungen in der Natur der kanarischen Insel La Gomera.
In demütiger Haltung gehen sie in auf ursprünglichen Pfaden, abseits des Touristenstroms, um sich selbst näher zu kommen und die Natur neu wahr-zu-nehmen.
Der bekannte Erd-Energie-Experte führt zu besonderen Orten, an denen sich die Kräfte der Elemente inner- und außerhalb erfahren lassen. Außerdem lehrt Hans Hansen seelische
und geistige Kräfte in sich selbst und in der Landschaft wahrzunehmen und wenn nötig zu harmonisieren. Über die Erfahrungen dieser Reisen spricht Hans Hansen in seinen lebendigen Lichtbilder-Vorträgen und zeigt beeindruckende Bilder aus dem gomeranischen Urwald, den verwegenen Schluchten und heiligen Bergen der Insel.
Von den sieben Kanarischen Inseln ist La Gomera die zweitkleinste und entspricht energetisch unserem Sakral-Chakra. Das Thema ist also Macht oder Ohnmacht - die Energie der Insel ist hervorragend dafür geeignet, uns diese Themen zu spiegeln und erkennen zu helfen, was wir noch nicht gelöst haben. Um dann mit Hilfe der Kraftpunkte, geführter Meditation, Ritualen und Tönen, es zu Bearbeiten und zu Heilen. Gomera ist eine steile, zerklüftete Vulkaninsel, die in ihrer Mitte den als Weltkulturerbe geschützten immergrünen Nebelwald beherbergt – das Herzzentrum der Insel.
Die Pilgerreise in Form eines Urlaubsseminars findet jedes Har einmal im April statt.

Seminar: Pilgern auf La Gomera - Geomantische  Pilgerreise
Bei  unserem Reise-Seminar geht es darum, über den Weg des Herzens die Qualität und
die Kraft der Elemente inner- und außerhalb von uns zu erfahren  und Trennung aufzugeben. Wir lernen seelische und geistige Kräfte in uns und in der Landschaft wahrzunehmen und wenn möglich zu harmonisieren.
 - Wir tauchen ein in das neue Bewusstsein von „sowohl-als-auch“,
 - finden  unsere Ziele und Perspektiven,
 - verbinden uns mit unseren Wurzeln und deren unserer Ahnen,
 - lassen Altes los und öffnen uns für das Neue,
 - spüren wieder die eigene Kraft und das wieder „eins mit sich” werden

Das Seminar steht unter dem Motto:
Zurück zur Natur, zu unserer wahren Natur,
zurück zu dem Ursprünglichen, zu unseren Wurzeln.
Wir verbinden uns mit den ur-weiblichen und ur-männlichen Prinzipien.
Je besser wir daran anschließen, um so mehr Kraft steht uns zu Verfügung.
Es ist das Ziel des Seminars, diese tiefe Verbindung wieder herzustellen.
 
Die Geomantie ist ein aus alter europäischer Tradition hervorgegangenes Erfahrungswissen, das es versteht, die Kräfte der Erde im Einklang mit Mensch, Kultur und Natur harmonisch zu gestalten. Die Erde ist ein wunderbarer Planet, sie spiegelt uns, wo wir gerade stehen, und hilft uns, zu erkennen, wer wir sind - wer wir sein und nicht sein wollen.
 
Von den sieben Kanarischen Inseln ist La Gomera die zweitkleinste und entspricht energetisch dem Sakral-Chakra.
Das Thema ist also Macht oder Ohnmacht - die Energie der Insel ist hervorragend dafür geeignet, uns diese Themen zu spiegeln und erkennen zu helfen, was wir noch nicht gelöst haben. Um dann mit Hilfe der Kraftpunkte, geführter Meditation, Ritualen und
Tönen, es zu Bearbeiten und zu Heilen. Gomera ist eine steile, zerklüftete Vulkaninsel,
die in ihrer Mitte den als Weltkulturerbe geschützten immergrünen Nebelwald beherbergt – ... das Herzzentrum der Insel.

Hans Hansen
Hans Hansen  arbeitet seit 1993 als Geomant im Privat- und Geschäftsbereich im norddeutschen Raum. Er ist aufgewachsen und lebt an der Flensburger Förde. Bis 2002 bewirtschaftete Hans einen Demeter-Biohof, auf dem auch seine vier Söhne aufwuchsen.  Er gibt regelmäßig Vorträge und Seminare. In Zusammenarbeit mit ImPulse-Seminare entstand ein Ausbildungskurs in Geomantie und die „Geomantischen Reisen“. Durch die
Seminare bei Marco Pogacnik und Peter Dawkins, sowie durch seinen eigenen Lebensweg konnte Hans seine Fähigkeiten verfeinern und stärken. Die geomantischen Seminare führt er mit dem Schwerpunkt Selbsterkenntnis und persönlicher Weiterentwicklung durch.
Dazu sagt er: „Das neue (Erden-) Bewusstsein erwacht nicht nur in uns sondern auch in Mutter Erde und in allem was ist. Die Geomantie gibt die Möglichkeit des direkten Erlebens und diese Erfahrbarkeit macht die Seminare zu einem eigenen Wachstumsprozess.“ Die  Weitergabe seiner Erfahrungen während seiner  Seminaren und bei den Haus- und Grundstücksuntersuchungen so direkt und nachvollziehbar, praktisch und lebensnah, voller Freude und Erlebbarkeit, dass dadurch auch kein weiteres Ausweichen für die eigenen Themen mehr möglich ist. Wer also sein eigenes Wachstum voran- und hervorbringen möchte und dabei auch für sich und andere tun möchte, sei herzlich eingeladen zu den Vorträgen und Seminaren und Reisen.


Die Termine für die Ausbildung / Seminarreihe Geomantie und die Themeninhalte entnehmen Sie bitte den Flyern Geomantie-Pilgern und Geomantie-Ausbildung.

Eineisebericht einer Teilnehmerin aus 2015:
Geomantische Pilgerung auf La Gomera:
Zehnjähriges Jubiläum eines einzigartigen Seminars

Es hätte eine normale Wanderung werden können – wenn nicht…
doch Stopp – beginnen wir mit dem Anfang:
Die Insel La Gomera wurde vor 11 Millionen Jahren von der Erde in den Atlantik gespuckt und in Lava gegossen. Sie ist die zweitkleinste Insel der Kanaren, 300 Kilometer von der afrikanischen Küste entfernt. Im Gegensatz zu den als „Urlaubsparadiesen“ bekannten Inseln Gran Canaria, Lanzarote, Teneriffa und Fuerteventura hat Gomera ein gänzlich anderes Flair: Hippies, die ab 1986 nach der Tschernobyl-Katastrophe als Selbstversorger dem kargen Boden Essbare abgewinnen, junge Aussteiger, die in einer der vielen Höhlen wohnen, Yogas und Yoginis, Meditationslehrer, Heiler, Biobauern, Künstler schauen von den tiefen Schluchten und den kargen Bergen auf die Weite des Atlantiks.
In Gomera, so sagt man, ist die Welt der Realität eine größere Illusion als die Welt der Träume. Und so sind auch die Wanderpfade eher Traumpfade vergangener Zeiten. Wie die Guanchen, die Altkanarier, wandern wir auf schmalen Wegen aus roten und gelben Aschtuff, poröser Lava, Basaltgeröll. Das Panorama ist fantastisch. Für die Norddeutschen, die .. weiterlesen als PDF hier klicken


Einweihungswege auf La Gomera - Das Innerste will berührt sein!
Dies sind einige meiner eigenen Impressionen dieser Reisen, von Ulrich Gappel

Ich mache mich auf den Weg. An diesem Tag unserer Pilgerreise wollen wir den zweithöchsten Berg erklimmen. Es ist eine Herausforderung für mich. An einer Stelle des Pfades sind nur schmale Stufen im Fels. Ich schmiege mich an den Stein ... und spüre, wie er mich berührt, mich hält und trägt, mit jedem Atemzug mehr, bei dem ich mich einlasse auf den Stein.
Ich spüre und fühle mich entlang und bin mir plötzlich wieder ganz sicher in mir. Kein Zweifel. Blicke berühren mich. Blicke meiner Mitstreiter. Auch sie geben mir das Gefühl, berührt zu sein, getragen in dieser Gruppe und dieser Erfahrung. Eine Erfahrung von mir selbst und die Erfahrung dieses Berges, dieser Natur, dieser Wesenheit, die dieser Berg ist.
Später werde ich ihnen erzählen, dass ich bis dato nicht schwindelfrei war, nun aber konnte ich es dank ihrer Hilfe und dank dieses Tages.
Eine halbe Stunde dauert es nur, dann sind wir oben – auf dem Fortaleza de Chipude, einem alten Vulkanschlot, der der Witterung der Zeitalter standhielt. Tief aus den magmaführenden Erdschichten aufgestiegen, hoch über das Meer hinaus erhebt sich dieser Berg wie eine Verbindung zwischen dem Herz der Erde und der Sonne der Galaxie. Schon die Ureinwohner nutzten diesen Ort als Schutz- und Rückzugsraum und als Heiligtum.
Dort liegt die Spirale aus Steinen ausgelegt und beschreibt den Weg der nach nach innen wie nach aussen führt. Er verbindet uns mit unseren karmischen Wurzeln und mit der Quelle des Kosmos.
Ein berührender Moment, zwischen den Wolken zu stehen und weit übers Meer zu sehen, die Täler, ... Wo stehe ich im Universum? ... auf meinem Weg? ... Ich gehe nach innen, behutsam langsam, mit der Aufmerksamkeit in meinem Herzen – meinem heiligen Raum
des ICH BIN. Ich trage meine Aufmerksamkeit ins Innerste und verweile – schaue – spüre – berühre das Herz der Spirale -  bitte die Ahnen und die Engel um Auskunft, .... bitte darum ablegen zu dürfen, was nicht mehr zu mir gehört, altes Karma. Und was für ein Segen!!

Andächtig schreite ich wieder hinaus, Stufe für Stufe, Runde für Runde, komme ich wieder in diese Welt und bringe einen Schatz mit, meine Erfahrung von der Quelle, der ich im Innersten begegnete. Um sie hier in meinem Leben zum Ausdruck zu bringen und um mich zu erfahren, wer ich wirklich bin! Warum ich hier bin!
Viele waren schon hier an diesem Ort, einige bestimmt mit der gleichen Intention, mit dem gleichen Wunsch und der Haltung eines Pilgers. Die Erfahrung ist auch an diesem Ort  zu spüren, sie berührt einen mit jedem Blick, mit jeder Pflanze, ... mit jedem Stein, über den ich gehe.

Es ist wie ein Feld, das hier steht, weit und hoch gelegen über allem. Und es wirkt.
Das Kollektiv gibt seine Erfahrungen an alle! Und heilt!

Eins sein im Erleben
Zum Abstieg hin fühle ich mich von dem Erlebten tief berührt und erfüllt, spüre diese neue Zeiten-Qualität des EINS SEIN, diese Qualität des „Neuen Zeitalters“, das nun kommt. Ich fühle das EINS SEIN in dieser Gruppe, mit der ich kam und wieder gehe. Ich spüre, wie die Gruppe jeden Einzelnen von uns trägt und umsorgt, liebevoll berührt.

Dies war erst die dritte Pilgerung auf dieser Insel, weitere – die zum Urmütterlichen und die zum Urväterlichen Platz, die zum Platz der „Heiligen Hochzeit“ - sollen noch folgen. Es ist eine erlebenswerte und erlebnis-reiche Zeit auf dieser Insel La Gomera. Und das alles, was ich hier erlebe, ist wie Inspiration, Inspiration für zu Hause. Und ich werde diesem Strom folgen, wenn es in einer Woche wieder mit dem Flieger nach Hamburg geht.
Bestimmt war es für mich nicht das letzte Mal!
 

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